Aktuelles

22.01.2018

„Wir haben es satt“ - Demo 2018 in Berlin

Essen ist politisch! Unter dem Motto „Wir haben es satt“ sind in Berlin am Samstag 33.000 Menschen, begleitet von 160 Traktoren, für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. Mit dem Protestmarsch wurde ein eindrucksvolles Zeichen gegen die Industrialisierung der Landwirtschaft gesetzt. 

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12.01.2018

Podiumsdiskussion “Haltung zeigen – wie sollten Fleisch, Eier und andere tierische Produkte gekennzeichnet werden?“

Verbraucher*innen wollen eine Kennzeichnung: Aufgrund der großen ökologischen und sozialen Probleme ist die Massentierhaltung gesellschaftlich nicht mehr akzeptiert. Daher lehnen Verbraucher*innen mehrheitlich diese Art der Tierhaltung ab. Mehr als 80 Prozent der Menschen wollen Informationen zu Haltungsbedingungen von Tieren auf Verpackungen finden. Darüber wurde am 11.01.2018 in Berlin auf Einladung des BUND diskutiert.

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01.12.2017

Brandenburger Tierschutzplan vorgestellt

Am 30. 11. und 01. 12. 2017 wurden die Ergebnisse der acht Arbeitsgruppen zum Tierschutzplan für Brandenburg in Groß Kreuz vorgestellt. Im Tierschutzplanes sind insgesamt 129 Handlungsempfehlungen aufgelistet. Die an der Erarbeitung beteiligten Umwelt- und Tierschutzorganisationen sind gemeinsam mit dem Berufsstand davon überzeugt, eine gute Basis für die weitere Arbeit hin zu mehr Tierwohl geschaffen zu haben. Jetzt sind das MLUL und der Landtag gefordert, die erarbeiteten Maßnahmen zeitnah, konkret und flächendeckend umzusetzen.

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Sie haben die Wahl: Bundestagswahl 2017

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
dass Wirtschaft und Gesellschaft so sein sollten, wie sie sind, kann heute – abgesehen von den wenigen Profiteuren des Status quo – niemand mehr behaupten. In den nächsten Jahren wird sich entscheiden, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft bewegt. Es geht um die Frage, wer entscheidet in Zukunft über unser Leben, wer entscheidet über die Art wie wir produzieren, arbeiten und konsumieren: Sind es die Konzerne oder sind es demokratisch gewählte Parlamente? Ich stehe dafür, dass es die gewählten Parlamente sind, die im Sinne des Gemeinwohls Entscheidungen treffen.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Deswegen brauchen wir einen Kurswechsel - vor allem bei der Steuerpolitik. Es muss darum gehen, Verteilungsgerechtigkeit herzustellen. Der gesellschaftliche Reichtum ist gerecht über die Gesellschaft zu verteilen, damit allen Menschen der Zugang zur öffentlichen Daseinsvorsorge gewährt wird.

Für den erforderlichen ökonomischen und technischen Wandel muss Nachhaltigkeit das Leitziel werden. Höher-Schneller-Weiter hat ausgedient. Das allein auf Wachstum basierende Wirtschafts- und Sozialsystem vergrößert die Schere zwischen Profiteuren und Benachteiligten. Erforderlich ist ein sozial-ökologischer Umbau der Gesellschaft. Umweltschutz ist kein Luxus, sondern auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Es kommt jetzt darauf an, den Glauben an die Gestaltungskraft der Politik wieder zu wecken. Holen wir die Hoffnung wieder auf die linke Seite!

Ihr Carsten Preuß

Ihr Direktkandidat für den Bundestag für den Wahlkreis 62

Aktuelles (Archiv)

Für soziale Gerechtigkeit

Die sozialen Verhältnisse in Deutschland sind ungerecht. Die Ungleichheit in der Einkommens- und Vermögensverteilung nimmt zu. Dabei gibt es in Deutschland so viel Reichtum wie nie zuvor, wir müssen ihn endlich gerecht verteilen und vernünftig einsetzen.

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Zukunft gestalten – ökologisch und sozial

Die Bewahrung der natürlichen Lebensgrund- lagen sowohl global als auch in unserem Land muss Grundlage jeder wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung sein. Nur dort, wo Sozial- und Umweltbelange gleichermaßen berücksichtigt werden, kann Nachhaltigkeit flächendeckend umgesetzt werden.

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Ohne Frieden ist alles nichts

Ich möchte eine Gesellschaft, in der es gerecht, demokratisch und friedlich zugeht. In Deutschland und überall auf der Welt. Die Umbrüche in der Weltordnung, die Militarisierung von weltweiten Konflikten, die Aufrüstungspolitik der EU und ihrer Mitgliedsstaaten machen mir Sorgen.

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