Aktuelles

20.09.2017

SPREEWALDATELIER in Lübbenau

Das SPREEWALDATLIER nimmt die Kunst im öffentlichen Raum beim Wort und versammelt alle zwei Jahre im September Bildhauer und Karikaturisten im Herzen der Lübbenauer Altstadt. Vor den Augen des Publikums greifen die Künstler eine Woche lang zu Kettensäge und Feder, um einzigartige Momentaufnahmen aufzufangen.

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19.09.2017

Auf zum Endspurt zur Bundestagswahl 2017

DIE LINKE Zossen und Freunde nutzten am Sonntag das schöne Spätsommerwetter um mit einer Radtour durch Zossen und Wünsdorf den Endspurt des Wahlkampfes einzuläuten. An den Zwischenstationen gab es immer wieder interessante Gespräche. Am Ende gab es belegte Brötchen, frischen Kuchen und Tee.

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17.09.2017

Zu Besuch beim 40. Spreewaldfest in Lübben

Seit nun schon vier Jahrzehnten zieht es jedes Jahr am dritten September-Wochenende tausende Besucher in die Spreewaldstadt Lübben. Dann feiern die Lübbener gemeinsam mit ihren Gästen ihr alljährlich Spreewaldfest. Die Mischung aus Tradition, Unterhaltung, Spiel und Spezialitäten machen den besonderen Reiz dieses Festes aus.

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Sie haben die Wahl: Bundestagswahl 2017

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
dass Wirtschaft und Gesellschaft so sein sollten, wie sie sind, kann heute – abgesehen von den wenigen Profiteuren des Status quo – niemand mehr behaupten. In den nächsten Jahren wird sich entscheiden, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft bewegt. Es geht um die Frage, wer entscheidet in Zukunft über unser Leben, wer entscheidet über die Art wie wir produzieren, arbeiten und konsumieren: Sind es die Konzerne oder sind es demokratisch gewählte Parlamente? Ich stehe dafür, dass es die gewählten Parlamente sind, die im Sinne des Gemeinwohls Entscheidungen treffen.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Deswegen brauchen wir einen Kurswechsel - vor allem bei der Steuerpolitik. Es muss darum gehen, Verteilungsgerechtigkeit herzustellen. Der gesellschaftliche Reichtum ist gerecht über die Gesellschaft zu verteilen, damit allen Menschen der Zugang zur öffentlichen Daseinsvorsorge gewährt wird.

Für den erforderlichen ökonomischen und technischen Wandel muss Nachhaltigkeit das Leitziel werden. Höher-Schneller-Weiter hat ausgedient. Das allein auf Wachstum basierende Wirtschafts- und Sozialsystem vergrößert die Schere zwischen Profiteuren und Benachteiligten. Erforderlich ist ein sozial-ökologischer Umbau der Gesellschaft. Umweltschutz ist kein Luxus, sondern auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Es kommt jetzt darauf an, den Glauben an die Gestaltungskraft der Politik wieder zu wecken. Holen wir die Hoffnung wieder auf die linke Seite!

Ihr Carsten Preuß

Ihr Direktkandidat für den Bundestag für den Wahlkreis 62

Aktuelles (Archiv)

Für soziale Gerechtigkeit

Die sozialen Verhältnisse in Deutschland sind ungerecht. Die Ungleichheit in der Einkommens- und Vermögensverteilung nimmt zu. Dabei gibt es in Deutschland so viel Reichtum wie nie zuvor, wir müssen ihn endlich gerecht verteilen und vernünftig einsetzen.

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Zukunft gestalten – ökologisch und sozial

Die Bewahrung der natürlichen Lebensgrund- lagen sowohl global als auch in unserem Land muss Grundlage jeder wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung sein. Nur dort, wo Sozial- und Umweltbelange gleichermaßen berücksichtigt werden, kann Nachhaltigkeit flächendeckend umgesetzt werden.

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Ohne Frieden ist alles nichts

Ich möchte eine Gesellschaft, in der es gerecht, demokratisch und friedlich zugeht. In Deutschland und überall auf der Welt. Die Umbrüche in der Weltordnung, die Militarisierung von weltweiten Konflikten, die Aufrüstungspolitik der EU und ihrer Mitgliedsstaaten machen mir Sorgen.

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