Nachhaltig mehr bewirken

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
dass Wirtschaft und Gesellschaft so sein sollten, wie sie sind, kann heute – abgesehen von den wenigen Profiteuren des Status quo – niemand mehr behaupten.

In den nächsten Jahren wird sich entscheiden, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft bewegt. Es geht um die Frage, wer entscheidet in Zukunft über unser Leben, wer entscheidet über die Art wie wir produzieren, arbeiten und konsumieren: Sind es die Konzerne oder sind es demokratisch gewählte Parlamente? Ich stehe dafür, dass es die gewählten Parlamente sind, die im Sinne des Gemeinwohls Entscheidungen treffen.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Deswegen brauchen wir einen Kurswechsel - vor allem bei der Steuerpolitik. Es muss darum gehen, Verteilungsgerechtigkeit herzustellen. Der gesellschaftliche Reichtum ist gerecht über die Gesellschaft zu verteilen, damit allen Menschen der Zugang zur öffentlichen Daseinsvorsorge gewährt wird.

Für den erforderlichen ökonomischen und technischen Wandel muss Nachhaltigkeit das Leitziel werden. Höher-Schneller-Weiter hat ausgedient. Das allein auf Wachstum basierende Wirtschafts- und Sozialsystem vergrößert die Schere zwischen Profiteuren und Benachteiligten. Erforderlich ist ein sozial-ökologischer Umbau der Gesellschaft. Umweltschutz ist kein Luxus, sondern auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen.

Aktuelles

24.05.2017

Chance vertan: Umgestaltung Nottehafen in Zossen ist kein großer Wurf

Gut sind die Befestigung der Straße mit Natursteinpflaster und die Erschließung als Wasserwanderrastplatz. Allerdings wirkt die durchgehende Parkplatzfläche wie ein Riegel zwischen der Straße und dem Nottehafen. Dadurch wird der Blickbezug versperrt bzw. die Erlebbarkeit des Nottekanals stark reduziert.

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24.05.2017

Bericht zur Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2017

Die jüngste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung fand am 24.05.2017 in Dabendorf statt. Hauptthemen waren die Umgestaltung Nottehafen in Zossen, der B-Plan „Wohnen am Schloss“ in Zossen, die 2. Änderung des B-Planes "Am Eichenhain" in Waldstadt und der B-Plan "Am Kiefernwäldchen" in Waldstadt.

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22.05.2017

Vogelstimmenwanderung in Blankenfelde

Mit Witz und Leichtigkeit stellte Dr. Ernst Paul Dörfler das Wahlverhalten der Vögel vor. Wer soll der Partner für die Saison werden? Dabei ging es um die Frage, wer zur Wahl antritt, ob es einen Wahlkampf gibt, wer überhaupt wahlberechtigt ist und wessen Stimme zählt. Eingeladen zu der Wanderung hatte ich als Vorsitzender des BUND Brandenburg.

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