Carsten Preuß


Wahlprogramm zur Landtagswahl 2014


Aktuelles

10.08.2016

Gemeinsam für den heimischen Sojaanbau

Noch steckt der Sojaanbau in Deutschland in den Kinderschuhen. Das Klima hat sich aber mitlerweile so gewandelt, dass in Deutschland und auch in Brandenburg Soja angebaut werden könnte. Mit Hilfe von "1000 Gärtnen" werden jetzt Sojasorten an vielen verschiedenen Standorten getestet. Ich bin dabei.

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18.07.2016

Klassentreffen in der Dabendorfer Gesamtschule im XXL-Format

Alle Schüler und Lehrer, die die Dabendorfer Schule seit ihrer Eröffnung im Jahr 1985 besucht haben, waren zum XXL-Klassentreffen am Samstag, den 16.07.2016, eingeladen.

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14.07.2016

Bericht zur Stadtverordnetenversammlung am 13.07.2016

Die Stadtverordnetenversammlung tagte am 13.07.2016 zum letzten Mal vor der Sommerpause und zum ersten Mal im neuen Sitzungssaal im Fachwerkhaus Kirchplatz 7 in Zossen. Hauptthemen waren der Flächennutzungsplan 2016 sowie 15 Einzelsatzungen der Stadt Zossen über die Erhebung von Straßenbaubeiträgen.

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Nachhaltig mehr bewirken

Geboren 1962 in Luckenwalde und aufgewachsen in einer kleinen Gemeinde im Niederen Fläming schloss ich nach einer landwirtschaftlichen Ausbildung mein Studium mit Abschluss als Diplom Agraringenieur ab. Danach arbeitete ich auf einem Volkseigenen Gut in Brandenburg. Seit 1991 bin ich im Umweltamt der Kreisverwaltung Teltow-Fläming tätig.

Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und wir leben in Zossen.

Ehrenamtlich engagiere mich in Vereinen und Verbänden, so auch im Landesvorstand des BUND. Seit 2009 setze ich mich gegen die Seenprivatisierung ein. Diese beharrliche Anstrengung ist erfolgreich und zeigt, dass sich bürgerschaftliches Engagement lohnt. Seit 2008 bin ich Stadtverordneter in Zossen.

Als Ihr parteiloser Direktkandidat für DIE LINKE möchte ich mich für Familien, Jugend und Senioren, Bildung, Umwelt sowie Infrastruktur einsetzen. Mein Ziel ist ein lebens- und liebenswertes Gemeinwesen. Dafür bietet der Wahlkreis 25 mit Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf sowie Zossen und Baruth/Mark gute Voraussetzungen. 

Um die negativen Auswirkungen des BER zu reduzieren, setze ich mich für einen hochwertigen Schallschutz, für ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr und gegen eine dritte Start- und Landebahn ein.

Besonderes am Herzen liegt mir die nachhaltige Stärkung der ländlichen Räume. Es gilt gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu erhalten bzw. zu schaffen.

Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen.

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